25-jährige Schulpartnerschaft zwischen dem Gymnasium Pegnitz und dem Lycée de Villaroy in Guyancourt

Am Montag, den 15. Oktober, wurde im Rahmen des Partnerschaftsabends in Anwesenheit der beteiligten französischen und deutschen Schüler, der deutschen Gasteltern und einiger Ehrengäste (u.a. Mitglieder des Städtepartnerschaftsvereins, die ehemalige Vorsitzende des Elternbeirats, Frau Dr. Eva Wolfrum, und der frisch gewählte Vorsitzende des Elternbeirats, Herr Frank Udo Kimm, Frau Anneliese Kleißl-Keil, die den Austausch ca. 20 Jahre lang geleitet hat und immer noch Gäste bei sich beherbergt) das 25-jährige Jubiläum der Schulpartnerschaft zwischen dem Gymnasium Pegnitz und dem Lycée de Villaroy feierlich gewürdigt. Bemerkenswert ist hierbei, dass das Lycée de Villaroy genauso lange besteht wie der Schüleraustausch mit dem Gymnasium Pegnitz, der damals aus dem Wunsch entstand, die Städtepartnerschaft auch auf die Schulen auszudehnen.

In den Reden, vorgetragen von der Schulleiterin des Gymnasiums Pegnitz, Frau Annett Becker, und von der verantwortlichen Lehrkraft auf deutscher Seite, Herrn Müslüm Çap, wurde all denen ein großer Dank ausgesprochen, die sich dem Austausch verbunden fühlen und ihn tatkräftig unterstützen, insbesondere den Lehrkräften und Kollegen beider Schulen. Auf französischer Seite sind dies Herr Yves Pirone, Frau Nadège Sakocius und Frau Sophie Perroteau. Ein besonderer Dank galt auch Frau Kleißl-Keil, die den Austausch zwei Jahrzehnte lang hauptverantwortlich organisiert hat, und dem hiesigen Städtepartnerschaftsverein, der die Austauschfahrt der Pegnitzer Schüler jedes Jahr finanziell bezuschusst. Dankend erwähnt wurden ebenso die vier Praktikumsbetriebe in Pegnitz, die jeweils einem französischen Praktikanten einen Einblick in den Berufsalltag gewähren ( Bäckerei Pflaum, Bäckerei Schorner, Wellhöfer’s Weinladen, Kath. Kindergarten Don Bosco). Die Möglichkeit, während der Austauschwoche ein Praktikum zu absolvieren, besteht schon seit vielen Jahren und wird sowohl von den deutschen als auch von den französischen Teilnehmern rege angenommen. Die Rückmeldungen der Praktikumsbetriebe und der Praktikanten fallen hierbei durchwegs positiv aus.

Die wichtigsten Personen eines Schüleraustausches sind die Jugendlichen selbst, zusammen mit ihren Familien. Ohne ihre Bereitschaft, am Austausch teilzunehmen, um neue Erfahrungen zu machen, die Sprachkenntnisse zu erweitern, Land und Leute näher kennenzulernen und dabei eventuell neue Freundschaften zu knüpfen, und ohne die Bereitschaft der Familien, einen französischen Gast am Familienleben teilhaben zu lassen und ihn zu umsorgen, gäbe es keine Austauschbegegnung.

Der größte Wunsch von Herrn Çap ist, dass die deutschen und französischen Schüler weiterhin in Kontakt bleiben und lange von den schönen Erlebnissen und der Erinnerung zehren werden, das Leben in der Gastfamilie hautnah miterlebt und viele schöne Orte und Sehenswürdigkeiten im jeweiligen Nachbarland gesehen zu haben.

 

 

Buffet Teil 1

Buffet Teil 2

Disko

 Müslüm Çap (hauptverantwortlicher Organisator des Austauschs auf deutscher Seite)

 

Festgesellschaft

Filmvorführung

   
 Geschenke  Geschenke für die teilnehmenden Schüler
   
 Getränkeausgabe  Mitglieder der Bigband
   
 musikalische Untermalung durch die Mitglieder der Bigband  Rede der französischen Lehrkräfte
   
 Rede der Schulleitung  Verteilen der Geschenke
   
 Vortrag über die Austauschfahrt